„Geschichte an wunderschönen Orten und in Erinnerungen verzaubert“

 

Geschichte an wunderschönen Orten und in Erinnerungen verzaubert

            Geschichten, die in persönlichen Erinnerungen, Tagebüchern, Briefen, Alltagsgegenständen und sogar Schlager aus der Vergangenheit der Menschen eingeschlossen sind, werden in diesem Projekt vor der Vergessenheit bewahrt. Die Initiative soll die Erinnerung an ehemalige deutsche und polnische Einwohner mit dem Bild der Geschichte der jungen Menschen verbinden, die heute in diesen Ländern leben.

            Es soll ein Projekt über eine schwierige Identität angesichts der Turbulenzen der Geschichte sein. Junge Menschen werden ihre Identität entdecken, indem sie die Familien- und Regionalgeschichte kennenlernen.

                        Vorgeschlagene Projektmaßnahmen: Vortrag über die Geschichte Europas in den Jahren 1933-1947, Workshops zur Geschichte, zum Schicksal der Vertriebenen, zu Identitäten und Stereotypen, biografische, fotografische Schulungsworkshops, 

sollen die Teilnehmer in das schwierige Thema der Neuansiedlung von Polen, Lemken, Deutschen und anderen in den Jahren 1939 – 1947 einführen.

            Das Schicksal dieser Menschen schuf nicht nur ihre private Geschichte – es hat auch die Geschichte ihrer Familien mitgestaltet – Kinder, Enkel und Urenkel und die Geschichte der Őffentlichkeit, in der sie leben.

            Eine Geschichte in die private Perspektive einer jungen Person zu bringen, bringt die Geschichte der Vertriebenen näher und macht sie verständlicher.

                        Dem Seminar: “ „Das deutsche Kulturerbe in Niederschlesien“ liegt die Idee zugrunde, die Anwesenheit der Deutschen auf diesen Gebieten zu betonen und ihr Kulturerbe wahrzunehmen.

                        Zum Schluss erfolgt Panel des kreativen Ausdrucks: redaktionelle Arbeit am Konzept eines allegorischen Märchens :“Woher und wohin in Europa?“

Jugendliche haben die Chance, gute Erinnerungen vor der Vergessenheit zu bewahren und diese mit eigenen Überlegungen und innovativen Arbeitstechniken zu bereichern und versuchen, neue Verständigungsbrűcken zu bauen. Die jungen Leute wűnschen sich eine Vereinigung, um an  die Geschichte nicht zu vergessen, aber wollen keine Rache suchen.

 

Iwona Wysocka

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